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... auf der F337 nach Norden ... An einem lauen Sommertag gingen wir in Hirtshals an Bord der Fähre "Norröna" Zwischenstopp auf den Färöer-Inseln bei trübem Wetter Island empfing uns mit richtigem Shit-Wetter... und auf der Fahrt von Seyðisfjörður nach Egilsstaðir sahen wir ... nichts. Erste Lichtblicke, als wir vom Öxi hinunter in den Beru-Fjord fahren. Da das Wetter immer besser wird, wagen wir ein erstes kleines Abenteuer... ... und biegen ab auf die Piste nach Lónsöræfi. Wir begegnen keiner Menschenseele... ... und genießen unsere erste Übernachtung in der Einsamkeit. ... denn es ist schwierig, ein ruhiges Plätzchen zum Fotografieren zu finden ... in der Nähe von Vik legen wir eine Fotopause ein. Auch bei den Felsen von Reynir ... Am nächsten Tag treffen wir unsere isländischen Freunde... Der Ort Heimaey wird dominiert von den beiden Vulkanen Eldfell (links) und Helgafell (rechts). Nach dem verheerenden Vulkanausbruch in 1973... ... um gemeinsam mit der Fähre auf die Westmännerinseln überzusetzen. ... für den der Vulkan Eldfell "verantwortlich" war... ... sondern auch die hier brütenden Papageitaucher. Ist der nicht süüüß?? Skall!! Abends wird gegrillt... ... leckeren Fisch mit Gemüse! Zurück auf Island folgen wir dem "Ruf der Berge"... ... durch eine einsame, karge Berg- und Tallandschaft, wie wir sie lieben. Die recht abwechslungsreiche Piste führt durch eine herrliche Wüstenlandschaft... ... mit Blick auf den Langjökull. ... vorbei an den Gletschern Ok und Thórisjökull. Auf der F578, der Piste durch die Arnarvatnsheidi, fühlt sich unser MAN besonders wohl. Durch Furten und über Sandpisten: Unser MAN ist in seinem Element. wo eine Pferdeherde die Sommermonate in Freiheit verbringt. Von dort starten wir zur abenteuerlichsten Piste der Westfjorde: dem Svalvogavegur. Auf in die Westfjorde! Erste Station ist der Geburtsort des isländischen Freiheitskämpfers Jón Sigurðsson in Hrafnseyri. Über die Kaldidalur-Hochlandroute geht's immer weiter nach Norden... Die Piste windet sich am Arnarfjord entlang... ... teilweise direkt über den steinigen Strand... ... und zwischen Felseinschnitten hindurch. ... Geschafft! Bis vor wenigen Jahren wohnte hier Islands "letzter Einsiedler", der Schäfer von Lokinhamrar. Und am Ende des Svalvogavegurs wartet nochmals ein atemberaubender Abschnitt. Mittagsrast am Leuchtturm von Bolungarvik. ... mit seinem phantastischem Ausblick hinüber nach Hornstrandir, dem unbewohnten Teil der Westfjorde. Hinter dem Städtchen führt ein gut gepflegtes Stichsträßchen auf den Bolafjell... Ein kulinarisches Highlight ist der Besuch im Restaurant "Tjöruhúsið" in Isafjörður. ... und Landschaften, die einfach nur begeistern. ... mit Farben, die ins Auge stechen... Der Strandavegur ist ein Highlight bei Wind und Wetter. Über die Sprengisandur-Hochland-Route geht es weiter in kargere Gegenden. Nicht von dieser Welt: Der Ausblick über den Thórisvatn. ... mit hochgeländegängigen Fahrzeugen: Die Thorsmörk in Südisland. Thorsmörk, die grüne Oase am Fuße der Gletscher. Eines der größten Island-Highlights erreicht man nur ... Von hier starten unzählige Wanderpfade, so unter anderem auch Islands berühmter Laugavegur, der über diesen schmalen "Katzenrücken" führt. Waschtag in Thorsmörk unter dem markanten Felsen, den wir Thor getauft haben. Auf knapp 30 Kilometer zählen wir heuer 29 Furten... ... von klein und spritzig bis tief und steinig. Ungewöhnlich: Der Seljalandsfoss, ein Wasserfall, der sich auch von hinten bestaunen läßt. Unsere Freunde überreden uns zu einem Ausflug ins Fjallabak - mit Quad und Buggy! Fjallabak, das "Land hinter den Bergen", ist selbst bei Shit-Wetter schön! Die einzigartige, farbenprächtige Landschaft des Fjallabak ... Ein abschüssiges Pistenstück... ... fordert "Roß und Reiter"... ... oops... ...und die dampfenden Solfatarenfeldern begeistern uns immer wieder. Auch wenn uns die ganze Zeit trübes Regenwetter begleitet, genießen wir dennoch den phantastischen Ausflug. ... weiter unten mit Tuchfühlung im Wasser... ... aber ist nicht wirklich ein Hindernis. ... der an moderner Architektur interessiert ist. Von der Ringstraße aus führen Stichstraßen ... ... von denen unter lautem Getöse Eisberge abbrechen. ... zu den gewaltigen Gletscherzungen des Vatnajökull... Islands Ostfjorde zählen noch zu den unbekannteren Schönheiten... Hier kann man auf Entdeckungsreise gehen... ... wie zum Beispiel der Reyðarfjörður. ... auf einsamen Pisten... Das Verkehrsaufkommen hält sich in Grenzen. Immer wieder begeistern uns die Aus- und Einblicke... ... in die tief eingeschnittenen Fjorde. ... die in traumhaft schöne Buchten führen. Das Restaurant "Randulffs Sjóhús" in Eskifjörður ist wahrlich einen Besuch wert. Liebevoll wurde das alte Fischerhaus als Museum mit Restaurant hergerichtet. Mit dem "catch of the day" in Weißweinsoße haben wir eine leckere Wahl getroffen! ... werden einige verschüttete Häuser im "Pompeji des Nordens" wieder freigelegt. Ein tolles Erlebnis: Statt hoch oben im MAN zu sitzen... Von Egilsstaðir aus bringt uns eine gut ausgebaute Teerstraße ins Hochland... Über die rauhe Piste F910 rumpeln wir tiefer ins Hochland hinein... Wie oft sind wir hier schon gestanden! Und trotzdem sind wir jedesmal  vom Ausblick überwältigt. ... vorbei an unserem Lieblings-Berg Herðubreið... ... vorbei am neuen Stausee Hálslon, der das Kárahnjukar-Kraftwerk mit Wasser versorgt. Eines der schönsten Island-Highlights ist das Vulkangebiet Askja. ... immer weiter Richtung Askja. Campingplatz Drekagil im August: Über Nacht hat überraschend der Winter seine Vorboten geschickt. Auch am Vulkan Krafla stapfen wir durch Schneematsch. Und auch das noch: Reifenpanne bei Regen, Wind und + 5 Grad. Über den Paß Hellisheiði in Nordost-Island fahren wir der Küste entlang... ... Richtung Norden. Genau hier stehen wir am nördlichsten Straßenpunkt Islands, knapp unterhalb des Polarkreises. In Raufarhöfn zieht eine Schlechtwetterfront auf... ... so daß wir Richtung Süden flüchten. Eine gute Entscheidung: Der Unterlauf des Dettifoss liegt schon wieder in der Sonne. ... doch der alte Leuchtturm von Dalatangi trotzt allen Stürmen. ... doch wir wissen schon jetzt, daß wir wiederkommen! Bless, bless, bye-bye und Servus! Willkommen zu unserer Reise durch Island! Ganz in der Nähe liegen die Solfatarenfelder von Séltun, die bei weitem nicht so überlaufen sind wie die von Námaskarð beim Mývatn. Im Sjóvargrillið ("Seafood Grill") essen wir den leckeren "catch of the day". Wir verbringen ein Wochenende in Reykjavik und haben Glück: Am Samstag ist die lange Kunst- und Kulturnacht mit Feuerwerk! Der Besuch ist ein Muß für jeden... Etwas außerhalb der Hauptstadt liegt Bessastaðir, der Wohnsitz des isländischen Staatspräsidenten. Wir nähern uns dem großen Arnarvatn... Und ein Augenschmaus ist ohne Zweifel der Strandavegur in den Westfjorden... Etwas enttäuscht waren wir hingegen von der "weltbesten" Hummersuppe im Sægreifinn im Hafen von Reykjavik. Die ungewöhnliche Glasfassade zaubert Licht- und Schatteneffekte. Ein architektonisches Highlight ist das neue Konzerthaus "HARPA" (Harfe) in Reykjavik. An der abenteuerlichsten Stelle halten wir kurz die Luft an. Auf dem Weg nach Süden stoppen wir am Jökulsarlón nur kurz... Nicht nur wir genießen den Ausblick auf die vielen unbewohnten Westmännerinseln... Einsame Buchten, traumhafte Ausblicke, herrliche Übernachtungsplätze ... mit einem Schwimmbad direkt am Strand... Wasser, Steine, Sand und Einsamkeit... ... bis wir auf halber Strecke die Schutzhütte Nýidalur erreichen. Ein einsamer Übernachtungsplatz hoch überm "mysteriösen" Kleifarvatn. Stürmische Begegnungen am nächsten Tag: Im Mjóifjörður herrscht Sturmwarnung... Nach sechs Wochen heißt es Abschiednehmen....
Geysir,   Gullfoss,   Thingvellir,   Blaue   Lagune,   Landmannalaugar   und   und   und...   All   die   “üblichen”   Island-Highlights hatten   wir   schon   so   oft   gesehen.   Auf   dieser   Reise   wollten   wir   deshalb   Islands   unbekanntere   Seiten   entdecken. Unsere isländischen Freunde versorgten uns mit jeder Menge Tipps - auch kulinarischer Art.
Fotoshow “Island - Abseits der Hauptrouten”
Reisebericht Thrihnukagigur “Im Innern des Vulkans”
 F&F Expedition    Talangerstr. 6 a       85250 Altomünster     Tel. +49 (0) 8254 41 87 21      mail: info @ ff-expedition.de
Island - Abseits der Hauptrouten
Die Welt ist ein Buch.  Wer nie reist, sieht nur                eine Seite davon.        Aurelius Augustinus